TEN DAYS OF WEATHER

Zehn Bilder aus zehn Tagen in Schottland.
Keine konkreten Orte, sondern Erinnerungen an Wetter, Landschaft und Bewegung.

10 Originalarbeiten · Acryl auf Keilrahmen · 18 × 23,5 cm · individuell gerahmt

Über die Serie

Berge, Wasser, Regen, Bäume und Himmel erscheinen in TEN DAYS OF WEATHER als vereinfachte Zeichen – so, wie Eindrücke im Gedächtnis zurückbleiben, wenn die konkreten Orte einer Reise langsam verblassen.

Die Arbeiten sind mit Acrylfarbe auf kleinen Keilrahmen entstanden und werden in individuell gefertigten Rahmen im DIY-Stil präsentiert. Sichtbare Spuren des Entstehungsprozesses, unregelmäßige Linien und direkte Formen sind bewusster Bestandteil der Serie. Die Bilder wollen keine Landschaften dokumentieren, sondern das Gefühl festhalten, sich in ihnen zu befinden.

Das Wetter ist dabei mehr als ein Motiv. Es verändert die Wahrnehmung, lässt Farben verschwinden und kurz darauf wieder auftauchen. Regen kann schwer oder beruhigend wirken, ein Berg bedrohlich oder schützend, ein Regenbogen hoffnungsvoll oder beinahe absurd. Nichts bleibt lange eindeutig.

TEN DAYS OF WEATHER handelt von dem, was nach einer Reise zurückbleibt: keine Sehenswürdigkeiten, sondern Rhythmen, Farben und einzelne Bilder im Kopf. Zehn kleine Landschaften zwischen Erinnerung und Erfindung – und der Versuch, ein Wetter festzuhalten, das sich längst wieder verändert hat.